Sport-/Kulturverein

Bereits im Spätherbst besuchten alle 2. Klassen das Urgeschichtsmuseum in Asparn an der Zaya. Das Freigelände im Schlosspark Asparn gibt einen Einblick in die 40.000 Jahre alte europäische Siedlungsgeschichte. Ein durch das Gelände führender Hauptweg  führt in die einzelnen Siedlungsbereiche der Altsteinzeit, Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit – die Entwicklung der Menschheit wird durch die Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie deren Inneneinrichtung erlebbar. Ein großer Spielplatz sorgt abschließend  für Bewegungsmöglichkeiten und Entspannung.

 

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Bericht von Elisabeth Hofmann, 2B:

Zuerst sahen wir ein riesengroßes ausgestopftes Mammut. Die Führerin erklärte uns viel über diese Tiere. Dann gingen wir weiter zu den Unterkünften der Altsteinzeitmenschen. Man sah ein Zelt aus Leder und daneben eine Art Hütte aus Pferdefell. Das Zelt war sehr klein, aber es war auch sehr warm. Die Hütte war etwas größer und hatte eine Feuerstelle. Danach sollten wir mit dem Speer ein Mammut aus Stroh erschießen. Nun zeigte uns die Führerin das Haus des Häuptlings, das sehr groß und zweistöckig war. Der obere Stock war – so glaubt man – für den Vorrat, den nur der Häuptling aufbewahren durfte. In dem Haus waren Körbe mit Fellen, Töpfe und viele andere Fundstücke zu sehen. Neben dem Haus war ein Acker und gegenüber war die Backstube mit zwei Öfen.

Nun ‚gingen‘ wir in die Metallzeit. Auch hier sahen wir einige Häuser. Die Führerin erzählte uns, dass in der Nähe der erste Krieg ausgebrochen war, bei dem sich die Menschen wie heute auch, wegen Macht und Reichtum prügelten. Danach betraten wir ein Haus, das im Sumpf gebaut wurde. Die Menschen versenkten die Steine bis sie auf festen Boden kamen. Der Vorteil daran war, dass man das Haus nur an einer Seite bewachen musste, da Angreifer an den anderen Seiten einsinken würden. Wir sahen auch die anderen Häuser und durften sogar den Stab des Druiden betrachten. Dann kamen wir zu einem mit Holz überdachten Platz, wo die Druiden Tier- und sogar Menschenopfer darbrachten, um die Götter gnädig zu stimmen.  Auch die Schmiede wurde uns gezeigt. Dort durften wir mit einem Stein und einem Metallstück Funken schlagen und natürlich wurde aus den Funken letztendlich ein Feuer.

Diese Exkursion war ein interessanter Einblick in die Urgeschichte und mit neuen Erkenntnissen fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule.

 

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