Die Klassen 5A, 5B, und 5C setzten sich mit den Ursprüngen der Abstraktion in der Bildenden Kunst auseinander. Ausgehend vom konstruktiven Denken im Kubismus sowie den funktionalen Ideen und Entwürfen des Neuen Bauens sammelten sich um die 1917 von Theo van Doesburg gegründete Zeitschrift „De Stijl“ eine Gruppe von Malern, Bildhauern, Architekten und Schriftstellern, um an den Prinzipien zeitgemäßer Gestaltung zu arbeiten.

Der niederländische Maler Piet Mondrian ging zunächst von der Naturanschauung aus, reduzierte in der Folge jedoch systematisch deren Erscheinungsformen auf formale Grundstrukturen. In seinem 1920 veröffentlichten Buch „Der Neo-Plastizisums“ beschreibt Mondrian die Ziele seiner Kunst: „Die neue Gestaltung kann sich nicht hinter dem verstecken, was das Individuelle kennzeichnet, hinter natürlicher Form und Farbe. Sie muss vielmehr in der Abstraktion von Form und Farbe zu Ausdruck kommen, in der geraden Linie und in der zur Bestimmtheit geführten Farbe.“

Im Sinne Mondrians erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler einen Abstraktionsprozess innerhalb einer Bilderserie.

Mag. Loki Steiner

 

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