Das Sommersemester im KuBiK-Unterricht begann mit dem Thema Alltagskultur.
Dazu wurde in zwei Doppelstunden in geteilten Gruppen unterschiedlichst gearbeitet:
In einem Teil der ersten Doppelstunde wurde über Bräuche und Rituale gesprochen, im anderen Teil der Beginn einer Rhythmus-Choreografie mit Sesseln einstudiert.

In der zweiten Doppelstunde wurde in weiterer Folge Essen als kulturelles Phänomen genauer analysiert und Wissenswertes über Esskulturen in aller Welt ausgearbeitet und zum anderen eine eigene Bewegungssequenz mit Alltagsgegenständen wie Stiften, Zetteln, Jacken, Taschen u. ä. erarbeitet, präsentiert und in den bereits bekannten ersten Teil der Choreo eingebettet.
Schließlich, als krönenden Abschluss dieses Themas bereiteten wir ein Fest:
Zunächst wurden acht mehrgängige, globale Menüs vorgestellt und jeweils (mindestens) eine Speise davon hergezeigt. Das Buffet war mit Schmankerln aus aller Welt auch wirklich gut gefüllt. Danach tanzten die beiden Gruppen einander ihre Choreos vor und schließlich durfte gegessen und gefeiert werden.
Die Stimmung war gut, die Speisen lecker und die Choreo hat sichtlich Spaß gemacht.
"Danke, dass wir das machen durften!" war der Satz einer Schülerin an uns, als sie den Festsaal nach dem Aufräumen verließ.










